charantea, der eigentliche Held

charantea und sein Erfinder
waren die meistgefragten Akteure bei der Veranstaltung rund um die Eröffnung des neuen DALASA Büros.

charantea im Teebeutel

Neu: charantea im Teebeutel, Die Geschmäcker sind verschieden. Deshalb gibt es charantea erstmalig in einer Mischung mit Lemongrass und etwas Minze.

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Letzte Aktualisierung Oktober 2004

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Lito Abelarde,
SAT 1 Moderatorin Petra Ruso
und Frau Dr. Stadler-Richter
im Interview.

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Er weiß über das Kultgetränk für Diabetiker Bescheid wie keiner:

Mr. Charantea in Österreich


Von Dr. Kurt Markaritzer/Österreichisches Diabetes Journal

Lito Abelarde und Frau Dr. Stadler im Sat 1 Interview Er ist der „Mister Charantea international“: Lito Abelarde von den Philippinen kennt das Getränk, das von Diabetikern in Ästerreich sehr geschätzt wird, so gut wie kein anderer. Seine Visitenkarte muss die Dimension „xxx-large“ haben, so viele Funktionen hat der freundliche Asiate: Präsident der Herbcare Corporation, Vorsitzender der Herbcare Corporation of America, Vorsitzender der Fullife Natural Option Inc., Vorsitzender der Good Bite Ventures Inc. und Präsident der Chamber of Herbal Industries auf den Philippinen. Ein vielbeschäftigter und international erfahrener Mann also, für den der aus der Bittergurke hergestellte Charantea-Tee ganz offensichtlich mehr ist als die Grundlage seiner Geschäfte: nämlich eine Mission, die Menschen Hilfe bringen soll.

Positive Wirkung

Deshalb geht er mit Verve ins Interview: „Seit vielen Jahren ist die positive Wirkung dieser Frucht bekannt, sie wurde von den Menschen in Asien gegessen und als Heilmittel gegen verschiedene Krankheiten gepriesen, zum Beispiel auch zur Blutzucker- und Blutdruckregulierung.“ Abelarde verweist darauf, dass die guten Erfahrungen der Konsumenten Wissenschafter in aller Welt dazu gebracht haben, sich mit dieser Pflanze und ihren Inhaltsstoffen zu beschäftigen. Ihre Studien haben nachgewiesen, dass diese Inhaltsstoffe tatsächlich Wirkung im medizinische Sinne haben. Es sind unter anderem ein insulinähnliches Peptid, die Glykoside Charantin und Momordin sowie das Alkaloid Momordicin. Das Peptid senkt nachweislich die Zuckerkonzentration in Blut und Harn. Massgeblich für den Erfolg ist aber, dass alle diese Substanzen zusammenspielen und sich dadurch der Effekt spürbar steigert.

Ein Tee, der schmeckt

Wer dieses Gemüse jeden Tag essen würde, hätte keine Probleme mit seiner Gesundheit, aber da gibt es einen Haken: Die Frucht ist sehr bitter, niemand würde sie freiwillig täglich zu sich nehmen. Abelarde: „Deshalb haben wir uns überlegt, wie wir die Pflanze verwertbar machen können, ohne dass ihr Genuss Überwindung kostet. Und wir haben daraus Tee gemacht. Das, was wir erzeugen, ist ein absolutes Naturprodukt, wir haben nur einige der Bitterstoffe herausgenommen. Und diesen Tee, der jetzt ganz gut schmeckt, kann man problemlos jeden Tag trinken.“ Schmunzelnd fügt er hinzu: „Das ist ja der seltsame Kontrast: Diabetes ist doch eine sehr komplexe und komplizierte Krankheit, aber das Mittel dagegen ist ganz einfach – ein Tee, den man täglich trinkt.“

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