Lito Abelarde mit Ampalaya

Lito Abelarde mit einer Ampalaya:
Bei unserem Tee ist die Sache sehr einfach: Man trinkt ihn einige Zeit und merkt, dass der Blutzuckerspiegel messbar sinkt

Diabetiker-Club

Von der Regierung ünterstützt: Auf riesigen Veranstaltungen trifft sich die "Charantia Gemeinde" zu regelmässigem Erfahrungsaustausch und fachärztlicher Betreuung.

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Letzte Aktualisierung Oktober 2004

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Geri Winkler,
Extremsportler aus Leidenschaft,
kann die Berichte
Abelardes bestätigen,
obwohl Winkler Typ I Diabetiker ist
und oft extremen Belastungen
ausgesetzt ist..

Geri Winkler berichtet Zum Video

Kein Wundermittel


Natürlich ist Charantea kein Wundermittel, diesen Eindruck will der Manager nicht erwecken. Er betont vielmehr mit Nachdruck, dass Diabetes eine Krankheit ist, die mit dem Lebensstil zusammenhängt: Wer dagegen etwas unternehmen will, muss sein Leben verändern. An erster Stelle steht dabei mehr Bewegung und eine Verbesserung der Ernährung. Erst wenn das nichts hilft, muss man zu Medikamenten greifen. Die Verbesserung der Blutzuckerwerte ist das wichtigste für Diabetiker, betont Abelarde, und sagt mit sichtlicher Freude: "Auch unser Tee trägt dazu bei, wie in zahlreichen Studien nachgewiesen worden ist. Diese Nachweise sind gar nicht so selbstverständlich. Denken Sie nur an die Vitamine: Man nimmt sie zu sich, als Nahrungsergänzung, aber wie soll man exakt feststellen, wie viel sie bewirken? Bei unserem Tee ist die Sache sehr einfach: Man trinkt ihn einige Zeit und merkt, dass der Blutzuckerspiegel messbar sinkt,
die Erfolgskontrolle ist eindeutig."

Erfolgsberichte

Neben den wissenschaftlichen Studien bestätigen die guten Erfahrungen vieler Ärzte und vor allem ungemein vieler Diabetiker, dass der Tee einen positiven Einfluss auf die Gesundheit hat. Das Unternehmen auf den Philippinen bekommt Erfolgsberichte nicht nur aus Europa, sondern aus vielen Ländern der Welt. In den Philippinen ist man um Diabetiker besonders bemüht, bekräftigt Abelarde:
"In meiner Heimat hat unser Unternehmen ein Netzwerk von Diabetikervereinigungen organisiert. Da machen führende Ärzte unseres Landes mit und stellen sich für Beratungen zur Verfügung, noch wichtiger ist aber, dass die Diabetiker selbst einmal in der Woche zusammenkommen, ihre Erfahrungen austauschen und einander gute Ratschläge geben können. Schließlich leben sie mit ihrer Krankheit und sind dafür sozusagen Experten."

Keine Ernährungsverbote

Bei den Treffen wird auch immer wieder darüber gesprochen, dass die Ernährungsverbote von früher heute nicht mehr gelten, dass man - wenn man es bewusst macht - natürlich auch Zucker essen darf und sich gar nicht sehr einschränken muss. Und wenn einmal eine Ernährungssünde passiert, ist das auch kein unlösbares Problem. Man kann den Fehler wieder gut machen, man muss sich dann halt mehr bewegen. Diese Selbsthilfegruppen sind ungeheuer wichtig, weil sie auch die Chance bieten, dass die Diabetiker und ihre Angehörigen den Umgang mit der Krankheit lernen und den Diabetes verstehen. Und es ist gut für sie, dass sie nicht isoliert sind, sondern am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.

Hilfe zur Selbsthilfe

Der philippinische Manager: "Wir unterstützen das, weil Hilfe zur Selbsthilfe besonders nachhaltig ist. Wir sind froh, dass Tausende dabei mitmachen und natürlich freut es uns, wenn bei diesen Versammlungen oder bei Vorträgen auch Charantea gelobt wird, von den Patienten und auch von den Ärzten. So haben wir Tausende Zeugen für die Wirksamkeit des Getränkes, die deshalb so glaubhaft sind, weil sie ja selbst davon profitieren und auf Medikamente verzichten können. Das ist übrigens ganz im Sinne des großen griechischen Arztes Hippokrates, der schon in der Antike festgestellt hat: ,Die beste Medizin ist eine gesunde Ernährung!'" In Zukunft wird Charantea auch in den Vereinigten Staaten angeboten. Der Start zu einer großen Aufklärungskampagne erfolgt im Oktober, rechtzeitig vor dem Weltdiabetestag am 14. November, der die Zuckerkrankheit wieder allgemein ins Gedächtnis rufen wird.

Genügend Nachschub

Wird bei dem riesigen Markt in den USA überhaupt genügend von dem Gemüse Pflanzen zur Verfügung stehen, um ausreichend Tee zu produzieren oder geht womöglich einmal der Nachschub aus?" "Kein Problem", lacht Abelarde, "die Pflanze wächst sehr schnell und wir haben auf den Philippinen genügend Anbauflächen, da kommt niemand zu kurz."

Staatliche Kontrolle

Der Tee, der aus Momordica charantia hergestellt wird, stammt von den Philippinen, wo der Anbau und die Verarbeitung von staatlichen Stellen kontrolliert werden.


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