Ampalaya mit Blüte

Die blühende Ampalaya

Momordica charantia philippinensis, eine tropische Schönheit.

Standardisierung von Anfang an

Das sehr gleichmässige feuchtwarme Inselklima sorgt für die richtigen Bedingungen einer standisierten Herstellung von Beginn an.

Durchschnittliche Temperatur von 26 Grad, mehr oder weniger übers ganze Jahr.

DALASA

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Dalasa GmbH, Pfarrplatz 4,
A 1190 Wien;
office@dalasa.com;
Letzte Aktualisierung: 10. Juli 2005

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standardisierte Herstellung

Pharmazeutische Qualität
wird durch ständige Kontrollen, sowohl in geprüften Laboratorien in Manila, als auch bei sehr renommierten philippinischen Unversitätsinstituten, sowie in Europa gewährleistet.


















Die Qualitätskontrolle und wissenschaftliche Begleitung findet bei namhaften Instituten statt: oben das National Institute for Biology and Biotechnology (Biotech), unten die National Seed Foundation.

Das Endprodukt

Letzte Qualitätskontrollen

und Weiterverarbeitung, wie etwa bei charantea Lemongras Mint im Teebeutel, finden ebenfalls in Europa statt.

Der naturnahe Anbau von Ampalaya

Standardisierte Qualität für charantea!

Ampalaya (Momordica charantia) ist ein auf den Philippinen weitverbreitetes Gemüse. Für die tropische Pflanze sind die klimatischen Bedingungen und Böden (oft vulkanischen Ursprungs) der Philippinen ideal, sodass die Momordica charantia auf den Phillippinen sogar wild wächst.

Der naturnahe Anbau der Ampalaya zur Verarbeitung zu charantea orientiert sich sehr stark an den optimalen natürlichen Bedingen für die Momordica charantia.



Ampalaya Plantage


Trotzdem ist besonders wichtig, dass der standardisierte Prozess zur Herstellung von charantea schon beim Anbau beginnt. Denn Größe der Frucht und damit auch Reifegrad sind ganz entscheidend für die richtige Wirkung der Momordica charantia.

Die Früchte werden in in einem genau definierten Zeitfenster unreif geerntet und müssen binnen kürzester Zeit weiterverarbeitet werden.

Denn im Gegensatz zu vielen anderen Früchten, ist es bei der Momorordica charantia unbedingt notwendig, die unreife Frucht zu verarbeiten. Die Wirkstoffe sind dann optimal.

Fälschlicherweise werden bei anderen Produkten mit Momordica charantia oftmlas reife oder sogar überreife Früchte gezeigt. Das ist nicht nur falsch, sondern sogar gefährlich, denn die zu reife Frucht kann Giftstoffe entwickeln, wie es zum Beispiel auch dem normalen Kürbis nachgesagt wird. die richtige Größe

Liefersicherheit und ausreichende Mengen.


Das Ergebnis dieses standisierten Anbau und Produktionsprozesses ist Liefersicherheit und damit ausreichende Mengen bei immer gleichbleibender, pharmazeutischer Qualität und Wirksamkeit.

So kann man sukzessive eine Versorungskette aufbauen, die auch europäischen Ansprüchen genüge tut und das nach und nach aufgebaute Vertrauen in die natürliche Wirksamkeit der Momordica charantia "philippinensis" immer wieder aufs Neue bestätigen.

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